Archiv | August, 2011

Onlineshop-Tipp: myCALM.com

31 Aug

Vor einigen Tagen bin ich zufällig via Facebook auf einen wirklich tollen Yoga-Onlineshop gestossen: mycalm- relaxed fashion for yoga and lifestyle. Der Shop mit Sitz in Berlin führt wunderschöne Yoga- und Lounge-Kleidung, die sich auch im Alltag gut macht und höchste Qualität bietet, was man allein schon an den Materialien sieht. Kurz: die perfekte Yoga- und Relax-Kleidung :-) .

Besonders schön finde ich die Schlichtheit der Modelle: klassisch und geradlinig, kein Schnickschnack, Reduktion aufs Wesentliche.



       

Dazu gibt es tolle Yogamatten und -taschen, weiteres Zubehör, Schmuck und Accessoires sowie Bücher, Dvds, Tees und Kosmetik.

Das Schöne daran: alle Produkte sind hochwertig und wirklich etwas Besonderes. Hier eine kleine Auswahl:



Die Marken im Sortiment sind international und meist Insiderlabels (zB Wellicious, Mandala, Bobi, Freddy, Schmuck von Satya Jewelry u.v.m.) und legen Wert auf nachhaltige Herstellung, Fair Trade und Organic.

Das neueste Label, Prancing Leopard, setzt zudem auf hochfunktionelle Zeugma Baumwolle, die alle funktionellen Vorteile von herkömmlicher Sportkleidung wie Atmungsaktivität, Weichheit und Komfort aufweist, allerdings ohne chemische Zusätze zu enthalten – quasi die Bioversion eines High Performance Stoffes. Im Sortiment finden sich Hosen, Capris, Shorts, Jumpsuits, Tops und Tuniken:


Das aktuelle Lieblingsteil der Inhaberin, Sabine Jankowski, ist übrigens der Jumpsuit von Prancing Leopard, weil man sich damit beim Yoga frei fühlt und nirgends herumzuppeln muss – man kann sich voll und ganz auf seine Practise konzentrieren. 

Ich bin wirklich hin und weg von dem tollen Sortiment, weil es genau meinen Geschmack trifft. 

Wer sich wie ich in ein oder mehrere Teile verliebt hat, für den haben wir großartige News: mycalm gewährt exklusiv für unsere Blog-LeserInnen 10% Rabatt. Einfach beim Einkauf den Code “mycalm_viva” eingeben und die 10% werden automatisch abgezogen (gültig bis 31.10.2011).

Viel Spaß beim Shoppen! ;-)

Vera 

Review: MY body Pink Berry

30 Aug

Dass ich auf dieses Duschgel kam, war ein reiner Zufallstreffer: die überarbeitete Eigenmarke MY body von BIPA sprang mir beim Einkaufen ins Auge und ich beschloss, dieses hübsche, pinke Ding einfach mitzunehmen, obwohl ich an und für sich mit meinen Lieblingsduschgels sehr zufrieden war und bin, aber kostet es nur supergünstige 0,85 Euro und da ich durch viele Sporteinheiten auch viel dusche, habe ich ja auch einen ziemlichen “Duschgel-Verschleiß”, deshalb gab ich “Pink Berry” eine Chance und es durfte mit. 

Bereits beim ersten Gebrauch stellte ich fest, dass es ein wahrer Glücksgriff war. Das Duschgel riecht gut, schäumt gut, tut gut. Und das Badezimmer duftet danach wie ein Wellnesshotel :-) . Der Granatapfel-Himbeer-Duft ist eine willkommene Abwechslung für Zwischendurch und der Preis ein echtes Schnäppchen.

Wer fruchtige Gerüche beim Duschen nicht mag: es gibt auch noch andere Duftrichtungen – ich gebs zu, mich hat einfach die pinke Aufmachung am meisten angesprochen ;-) . Aber, liebe Männer, es gibt auch ein MY body Fitness-Duschgel in blau ;-) )).

Fazit: ein gutes Produkt zu einem sehr guten Preis, fruchtiger Sommerduft inklusive! (ideal, um den Sommer auch noch in den Herbst hinein ein bisschen “festzuhalten” :-) )

Erhältlich bei BIPA

Preis: 0,85 Euro

Fruchtige Grüße ;-) ,
Vera 

Vollkorn rocks!

30 Aug

via

Warum?

  • Weil Vollkorngetreide zu den besten Ballaststoff-Lieferanten zählt
  • Weil es unserem Körper wichtige Mineralstoffe zuführt, die uns stärker, aktiver und schöner machen
  • Weil Vollkorn länger sättigt und den Insulinspiegel nicht so abrupt absinken lässt wie Weißmehlprodukte

Wenn du also die Wahl hast, dann nimm die Vollkorn-Variante. V.a. Dinkel hat sich sehr bewährt, denn er sorgt nicht nur für ein fröhlicheres Gemüt, sondern auch für gute Muskelmasse. Und wie wir wissen, sind Muskeln die besten Energieverwerter, die es gibt, deshalb sollte jeder 2x pro Woche ein Kraft-Workout absolvieren, um seinen Körper zu stärken, aufzurichten und zu einem wahren Kraftwerk zu machen.


Welche Getreide-Lieferanten sind die besten?

Die Klassiker:

  • Vollkornreis
  • Vollkornnudeln
  • Vollkornmehl
  • Hafer-, Dinkel- und Fünfkornflocken

Zu Recht auf der Überholspur:

  • Couscous
  • Buchweizen
  • Quinoa (glutenfrei)
  • Amaranth (glutenfrei)
  • Hirse (glutenfrei)

Review: On Cloudsurfer

29 Aug

“Der vermutlich schnellste Schuh der Welt” – so steht es auf der Homepage des Herstellers.

Im Frühjahr im Triathlonmagazin zum ersten Mal erstaunt wahrgenommen, auf der EXPO im Juli beim Ironman Kärnten zum ersten Mal live gesehen und skeptisch begutachtet (mein Argwohn hielt mich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch davon ab, ein Paar dieser Schuh zu kaufen), in den darauffolgenden Tagen unterschiedlichstes Feedback von diversen SportlerkollegInnen über diesen “neuartigen” Schuh erhalten und schließlich vor einiger Zeit dann doch im Triathlongeschäft meines Vertrauens (P3 Trisports) käuflich erworben (die Neugierde hat gesiegt): der On Cloudsurfer war mein!

Schon allein die Verpackung lässt erahnen, dass es sich bei diesem Schuh um wahrlich etwas “ganz Besonderes” handeln muss (sogar eine extra eingeschweißte “Owners-Card” für den jeweiligen Schuhbesitzer liegt der Verpackung bei).

Doch skeptisch, wie ich nun mal bin, lass ich mich von solchen Dingen eher weniger beeindrucken und deshalb wurde der Schuh von mir in den letzten Wochen einem ausgiebigen Test unterzogen.

Durchschnittlich 5,4% weniger Lactat und eine um 2 Schläge pro Minute geringere Herzfrequenz bei gleicher Leistung verspricht der Hersteller dem potentiellen Laufkunden (und belegt dies sogar mit einer Studie).

Rein optisch ist der Cloudsurfer für mich absolut kein Highlight. Das Design des Schuhs ist eher klobig und erweckt nicht den Eindruck, dass man damit schnell und agil unterwegs sein kann. Ganz im Gegenteil: Der Schuh wirkt eher wie ein “Klotz am Bein”. Auch die Farbgebung der jeweiligen Modelle vermittelt nicht gerade das optisch aggressive Gefühl ein “Geschoß” an den Füßen zu haben.

Die neuartige Sohlenkonstruktion erweckt auch eher einen etwas seltsamen ersten Eindruck und der Schuh hat bereits in Insiderkreisen den Namen “Rittersport-Schuh” (benannt aufgrund der Ähnlichkeit des Sohlenprofils mit der gleichnamigen Schokolade). Das eigenartige Sohlendesign soll angeblich die Schwerkräfte deutlich vermindern und ein direktes Laufgefühl vermitteln.

Leicht und agil soll er sein und den Schuhbesitzer beispiellosen Vorwärtstrieb beim Laufen bringen – und welcher Läufer wünscht sich das nicht von seinen Schuhen ?!

Also den Schuh angezogen und losgelaufen – auf zahlreichem unterschiedlichen Untergrund wurde der Schuh von mir getestet (Waldboden, Schotter, Asphalt – auf kurzen, schnellen Laufeinheiten wie auch in langen Dauerläufen sowie bei einem Halbmarathon-Bewerb).

Für mich als Mittelfußläufer (vom Normaltyp ;-) ) war der Cloudsurfer anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Mein erster Eindruck war, als ob ich meine gut gepolsterten Haus-Schuhe zum Laufen angezogen hätte.

Doch nach wenigen Metern hat sich dann zum ersten Mal das Gefühl “als wenn man auf Wolken laufen würde”, erahnen lassen. Sehr schnell gewöhnt man sich an das angenehme Laufgefühl, allerdings nur, wenn man eine saubere Lauftechnik praktiziert und brav als Mittel- oder Vorfußläufer unterwegs ist.

Sobald man z.B. aufgrund nachlassender Kräfte zum Fersenläufer mutiert (oder auch standardmäßig als solcher unterwegs ist), wird der Schuh schwammig und unruhig.

Das der Schuh die natürliche Abrollbewegung beim Laufen unterstützen und fördern soll, habe ich jedoch leider nicht feststellen können. Rein technisch ist der Aufsetzbereich des Schuhs weit unter die Ferse verlagert, was zwar biomechanisch ein guter Ansatz, jedoch für Fersenläufer von Nachteil ist, da beim Auftreten die Pronationsbewegung für Fersenläufer sehr plötzlich erfolgt und der Schuh auch sehr unruhig wird.

Ich denke, dass hier eventuell das Modell Cloudrunner die bessere Alternative für Fersenläufer ist.

Auch die Sprengung des Schuhs täuscht. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Sohlenkonstruktion im Fersenbereich beim Auftreten zusammendrückt, steht der Fuß wesentlich tiefer im Schuh als es dieser in unbelastetem Zustand vermittelt – was ja kein Nachteil ist.

Ist man den Schuh nicht gewohnt oder damit länger unterwegs, macht sich die Waden- und Unterschenkelmuskulatur deutlich bemerkbar – wenn man den Schuh allerdings regelmäßig und häufig trägt, gewöhnt sich die Muskulatur sehr schnell an das neue Schuhwerk.

Und was ist mit der Geschwindigkeit? In meinen zahlreichen schnellen Trainingseinheiten vermittelte mir der Schuh zwar großteils subjektiv den Eindruck, dass ich damit sehr schnell und mit viel Vortrieb unterwegs sein würde, allerdings sagte mir der Blick auf die Uhr immer etwas anderes – weder war ich damit schneller unterwegs noch hatte ich eine geringere Herzfrequenz als mit meinen herkömmlichen Laufschuhen (was aber natürlich auch tagesform abhängig sein kann und wissenschaftlich von mir nicht verifiziert wurde ;-) ).

Fazit: Bei schnellen Tempo- und Sprinttrainingseinheiten auf hartem Untergrund ist der Cloudsurfer – vor allem für Mittelfußläufer – eine gute Alternative als Zweitschuh und ich werde ihn selbst für diese Traininsgeinheiten sicherlich immer wieder gerne als Abwechslung einsetzen.

Für den Wettkampf werde ich jedoch auch weiterhin auf meine derzeitigen Favoriten (Saucony Type A4, Pro Grid Mirage und Newton Distance) vertrauen.

Ob der Cloudsurfer allerdings auch, wie immer wieder zu lesen ist, laufbedingten Verletzungen vorbeugen kann, wage ich zu bezweifeln.

Für Fersenläufer ist der Cloudsurfer eher ungeeignet (mögliche Alternative wäre hier der Cloudrunner) und nicht empfehlenswert.

Auf jeden Fall zieht der On Cloudsurfer nicht nur in Läuferkreisen neugierige Blicke auf sich.

Mit einem Preis von 159 Euro (UVP) ist der Cloudsurfer jedoch alles andere als ein Schnäppchen.

Ich kann nur jedem empfehlen den Schuh beim Sporthändler seines Vertrauens einmal selbst auszuprobieren, Probe zu laufen und sich sein eigenes Bild davon zu machen.

Online erwerben könnt ihr den On u.a. im Sneaker Store 43einhalb.

Keep on running,
Doc Tom

Odlo Ladies Triathlon

28 Aug

Nachdem der Ladies Tri in Breitenbrunn vor einem Jahr mein erster ganzer Triathlon war, wollte ich natürlich auch heuer wieder dabei sein, weil ich sehr kurze Distanzen wie diese (500m/20km/4km) an und für sich sehr mag. Allerdings war heute die Vorfreude leider sehr viel größer als die Freude im Rennen selbst. Irgendwie war leider gar nicht mein Tag. Was aber nichts daran ändert, dass die Veranstaltung an sich toll organisiert und aufgezogen ist. Allen Frauen, die mit dem Gedanken spielen, einen Triathlon zu absolvieren, kann man den Ladies Tri als ersten Bewerb wirklich wärmstens ans Herz legen. Die Strecken sind kurz, die Rad- und Laufstrecke ist flach, die Wechselzone ist überschaubar und die Fans sind top. 

Auf dem Weg in die Wechselzone

… beim Einrichten

Schwimmstart, zweite Welle, erste Reihe

Beim Radfahren hab ich noch viel Potential ;-)

Da kam dann doch wieder Freude auf – endlich ab ins Ziel (ja, auch kurze Strecken können mühsam sein ;-) )

Ich hoffe, das nächste Mal macht es wieder mehr Spaß, heute war es ziemlich zäh. Nichtsdestotrotz ein großes Danke an die Veranstalter und Sponsoren für die tolle Veranstaltung und Organisation! Wirklich super gemacht! ;-)

Vera

Weiser Charlie Chaplin

27 Aug

1959 hielt Charlie Chaplin anlässlich seines 70. Geburtstags
eine berührende Rede über Selbstliebe.

Als ich mich selbst zu lieben begann …

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei
jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschah, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich „VERTRAUEN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler
Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine
eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man „AUTHENTISCH
SEIN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen
Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit
zu berauben
und ich habe aufgehört weiter grandiose
Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude
macht,
was ich liebe und was mein Herz zum lachen
bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem
Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „EHRLICHKEIT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit was nicht
gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder
hinunter zog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “Gesunden
Egoismus”,
aber heute weiß ich das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu
wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man
„DEMUT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der
Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick
wo ALLES stattfindet,
so lebe ich jeden Tag und nenne es
„BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte
anforderte,
bekam mein Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute
„HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor
Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und
anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal
aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: „DAS IST DAS LEBEN“!

Salat zum Anbeißen

27 Aug

Mein Lieblingsessen an Hitze-Tagen ist Salat. Er kühlt und erfrischt, liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe und lässt 1000 Variationen zu.

Dieses Mal kam folgendes in die Salatschüssel:

  • rote und gelbe Tomaten
  • Salatgurke
  • grüner und roter Blattsalat
  • Avocado
  • gebratene Hühnerfiletstückchen
  • Weißer Balsamico Essig
  • Olivenöl
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Einfach und lecker – so muss es sein! :-)

Vera

On Cloudsurfer – Review coming soon

26 Aug

via

Meine neueste Errungenschaft: die Laufschuhe von On, Modell Cloudsurfer, Farbe rosé/pink. Kostenpunkt je nach Shop rund 160 Euro.

via

Während Doc Tom seine On Cloudsurfer bereits mehrfach bei unterschiedlichen Läufen ausprobiert hat (eine Review folgt seinerseits folgt in den nächsten Tagen), steht mir der erste Testlauf noch bevor. Aber bereits das Auspacken war ein Erlebnis. Das Thema “Wolke” wird sehr konsequent durchgezogen:




Nettes Detail an den Schuhbändern

Das erste Mal hineingeschlüpft bin ich schon sehr neugierig, wie sich die kleinen Wolken unter meiner Fußsohle beim Training schlagen werden

Der Kater ist dagegen weniger beeindruckt :-)

Somit ist die Frage aller Fragen, was denn dieser optisch eigenwillige Schuh kann, für mich derzeit noch offen. Da ich am Wochenende an einem Triathlonbewerb teilnehme, werde ich den Schuh erst in der nächsten Woche testen. In der Zwischenzeit bleibt mir also nur das Hersteller-Video über die Story zum Schuh:

Ich bin sehr gespannt, ob mich der angeblich schnelle On überzeugen kann, denn ich bin ja bekanntlich bereits dem Saucony Kinvara verfallen und habe daher sehr hohe Ansprüche. Wir werden sehen, eine Review meinerseits sowie von Doc Tom folgt.

Genießt euren Tag und trinkt genug bei der Hitze! ;-)
Vera

Snacktipp hausgemachte Popcorn

26 Aug

Nichts ist gemütlicher als ein Dvd-Abend auf der heimeligen Couch. Allerdings finden sich zu solchen Anlässen auch gerne Schokolade, Chips und Kekse ein. Wer nach einer guten Alternative sucht, wird in selbstgemachtem Popcorn fündig. Popcorn enthält viel Eiweiß, das den Aufbau von Muskelmasse unterstützt und zudem sättigt. Der Körper greift zeitgleich auf seine Energiereserven zurück, da Eiweiß kein Energielieferant ist, d.h. auch die Fettverbrennung wird gefördert.

Allerdings sollte man bei der Herstellung von hausgemachtem Popcorn darauf achten, nicht zu viel Fett und v.a. wenig Salz zu verwenden, denn Salz bindet Wasser im Körper – und das wollen wir ja nicht ;-) .

Kärnten läuft – und wir laufen mit

25 Aug

Vergangenes Wochenende waren wir – wie bereits letztes Jahr – beim Laufevent “Kärnten läuft” in Klagenfurt dabei. Dank bestem Sommerwetter konnten wir neben den Bewerben auch den wunderschönen Wörthersee genießen.

Doc Tom stärkt sich mit einem Apfel

Anschließend wird geplanscht

Ich nutze die Zeit für Yoga am Steg :-)

Samstag Abend hatte ich dann meinen ersten Bewerb, den Frauenlauf. Zusammen mit 400 anderen Damen absolvierte ich die Strecke von 4,2km inklusive sämtlicher Brücken entlang des Lendkanals.


Auf los geht’s los!

Die hohen Temperaturen luden dazu ein, sich das bereitgestellte Wasser bei der Labestation während des Rennens lieber über den Kopf zu leeren als zu trinken. Nach dem Motto “Viel hilft viel” nahm ich gleich zwei Becher entgegen und bemerkte erst beim Drüberleeren, dass einer nicht mit  Wasser, sondern mit isotonischem Getränk gefüllt war… *g* Aber es war Gott sei Dank nicht weiter tragisch, die Wespen waren wohl schon alle auf dem Nachhauseweg, auf jeden Fall ist mir und meinem klebrigen Top keine gefolgt.


Ab ins Ziel – nachdem es aufwärts ging, ging im Eifer des Gefechts auch die Armtechnik flöten *g*

Am nächsten Morgen stand dann der eigentliche Bewerb an: Doc Tom und unser Internist Dr. Manfred Sket absolvierten den Halbmarathon (21,1km), während ich den Viertelmarathon (10,5km) bestritt. Da mein Rennen früher startete, profitierte ich von den noch nicht extrem heißen, sondern nur sehr sehr warmen Temperaturen, die sich dank der zahlreichen Labestationen sehr gut handeln ließen. Somit hatte ich einen sehr schönen, angenehmen Lauf, den ich mir optimal einteilen konnte.

Unser Ärzte-Team hingegen hatte mit den Temperaturen durch den späteren Start des Halbmarathons mehr zu kämpfen, da mittlerweile auch das Wasser an den Stationen knapper wurde. Der Lauf entwickelte sich somit zu einer wahren Hitzeschlacht, die man dem Körper zu liebe nicht auf Biegen und Brechen gewinnen wollen sollte. Daher nahmen es die Herren sportlich und verschoben die geplante neue Bestzeit auf den nächsten Halbmarathon.

copyright Kleine Zeitung

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Willkommene Erfrischung nach dem Viertelmarathon

Doc Tom und Dr. Sket freuen sich nach langen, heißen 21,1km aufs Ziel

Fazit: “Kärnten läuft” ist absolut zu empfehlen. Das Event bietet eine tolle Natur-Kulisse, schöne Strecken und Bewerbe (Hundelauf, Kinderlauf, Frauenlauf, Viertelmarathon und Halbmarathon) und eine äußerst angenehme Atmosphäre. Allerdings sollte man hier keine persönlichen Bestzeiten anstreben, da die Streckenführung nicht die schnellste ist und es erfahrungsgemäß sehr heiß werden kann.

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