Hund plus Jogging ergibt eine, wie ich finde, sehr tolle Sportform, sofern Herrchen oder Frauchen und Hündchen gerne laufen. Wichtig ist dabei, dass der Hund an das Joggen gewöhnt wird, d.h. man startet mit kurzen Distanzen und arbeitet sich langsam vor. Auch der Wechsel von Geh- (bei Fuß :0)) und Laufphasen ist für den Beginn anzuraten.
Läuft es nach einiger Zeit richtig gut, ist eine Teilnahme bei Dogging-Bewerben überlegenswert. Beispielsweise bei dem jährlich stattfindenden Laufevent “Kärnten läuft”, bei dem auch heuer der 4km lange Fressnapf Hundelauf ausgetragen wird (18. August, direkt am Wörthersee). Ein sehr netter Bewerb, der nicht nur bei den LäuferInnen und Hunden gute Laune verbreitet, sondern auch beim Publikum.
Im September findet außerdem der Mensch-Tier-Lauf auf der Wiener Donauinsel statt (15. September).

Die Ausbeute vom Einkaufen im Basic-Bioladen (Wien, 12.)

Wie immer inklusive Qualitätskontrolle von Inspektor Diego

Als Kenner riecht er die Qualitätsminze sofort

Das Ziel von sehr vielen Läufern ist es, sich zu verbessern. Das gelingt auch meist zu Beginn ganz gut, aber irgendwann kommt es dennoch zu einem Leistungsplateau. Möglicherweise, weil der Trainingsplan nicht mehr ganz passt. Denn um schneller zu werden, muss man v.a. eines: schneller laufen. Klingt nicht wahnsinnig neu, sondern logisch, aber trotzdem happert es in der Praxis sehr oft in der Umsetzung. Denn beim Dauerlauf einfach nur das Tempo anzuziehen funktioniert nicht. Viel bessere Ergebnisse erzielen dagegen Sprints bzw. Intervallläufe in Form von hochintensivem Training. D.h. auch der Zeitaufwand kann eingeschränkt werden. Wieso das dennoch eine Herausforderung ist, wo es doch so einfach klingt? Weil sehr intensives Training, wenn auch kurzweilig, oftmals eine große mentale Belastung darstellt, an die sich manche Läufer erst gewöhnen müssen. Wer sich aber durchbeißt, wird dafür belohnt. Die Laktatproduktion sowie der -abbau werden trainiert, die VO2max nimmt zu. Um keine Verletzungen zu züchten, sollte man beim Training aber auf jeden Fall Vorsicht walten lassen. Ein- und Auslaufen gehören ebenfalls dazu, wie ein regelmäßiges Stabilisations- und Laufkrafttraining. Auch eine abschließende kalte Dusche der Beine nach der intensiven Einheit fördert die Regeneration.