Oft verläuft das Training oder der Wettbewerb anders als erhofft. Man ist schneller müde als gedacht, schlimmsten Falls sogar lustlos. Die Motivation ist flöten gegangen, alles ist nur noch eines: verdammt hart. Man möchte lieber aufhören, alles hinschmeißen, doch es gibt eine Möglichkeit, aus so einem Tief zu klettern: rede mit dir! Ja, du hast
Vergangenes Wochenende waren wir wie letztes Jahr beim Triathlon im burgenländischen Pöttsching dabei. Neben einem weiblichen und männlichen Staffelteam starteten Doc Tom und ich im Einzelbewerb. War ich letztes Jahr noch Staffelschwimmerin der Damenstaffel, so absolvierte ich heuer die gesamte Strecke (800m Schwimmen/36km Radfahren/ 7,8km Laufen) selbst – inklusive Radstrecke mit mehreren Anstiegen *autsch*. Doc
Vor kurzem habe ich ein neues Magazin entdeckt und habe gleich neugierig darin geschmökert. “Active Life” erscheint derzeit 4x im Jahr und soll wohl v.a. sportliche und Outdoor-begeisterte Frauen ansprechen. Grafisch finde ich es ganz gelungen, es erinnert mich ein bisschen an das “Red Bulletin”, da auch hier viel Wert auf gute Bilder und Action
Hier ein Rezept für einen sommerlichen Salat mit Hühnchen und Feta (Eiweiß), Couscous (Kohlenhydrate), grünem Salat und Pfirsich (Vitamine und Mineralstoffe) und Avocado (gesunde Fettsäuren). Für vier Portionen braucht ihr: einige Blätter grünen Salat (beliebige Sorte) 300-400g Hühnerfilet Rapsöl zum Anbraten des Filets 2 Tassen Couscous 1 reife Avocado 1 Feta (Schafskäse) Light (mit weniger
Vor einiger Zeit habe ich versprochen nach ausgiebigem Test über meinen neuen Gymboss-Intervall-Timer zu berichten. Ich wurde schon vor Jahren durch Zuzana von Bodyrock auf ihn aufmerksam und habe ihn nach langem Liebäugeln via Amazon schlussendlich vor einigen Wochen gekauft. Prinzipiell stellt sich natürlich eine Frage: braucht man denn sowas? Was bringt ein Intervall-Timer? Meine
Zigarettenkonsum ist für Frauenherzen besonders gefährlich, so neueste Studien, die in der renommierten Medizin-Fachzeitschrift “The Lancet” publiziert wurden. Demnach haben Raucherinnen ein um 25 Prozent höheres Risiko als männliche Raucher, eine koronare Herzkrankheit wie Gefäßverkalkung der Koronararterien, Angina pectoris oder einen Herzinfarkt zu entwickeln. Derzeit steht noch nicht fest, inwiefern die Ursache für dieses höhere





