Die Rede ist von der Kniebeuge. Ob mit oder ohne zusätzlichem Gewicht ausgeführt, die Kniebeuge erfordert und fördert Bein-, Hüft- und Rückenkraft. Die Übung hat viele Varianten: als beidbeinige Kniebeuge, Ausfallschritt-Kniebeuge, einbeinige Kniebeuge (=auf nur einem Bein), mit Gewicht, beispielsweise einer Hantel im Nacken, auf der Brust oder den Schultern liegend, über Kopf gehalten oder
via Amazon Heute gibt es mal wieder einen kleinen, gesunden Tipp zum Kochen und Essen. Wer Chiasamen noch nicht kennt und verwendet, hier ein paar Infos dazu: die Samen stammen ursprünglich aus Mexiko, sind reich an Ballaststoffen und bestehen bis zu 38 % aus sehr gesundem Chiaöl, das reich an Omega-3-Fettsäuren ist, sie enthalten aber auch
Der Nike Free hat mittlerweile ja schon Kultstatus. Er überzeugt durch eine äußerst flexible Sohle und ein angenehmes Tragegefühl. Nach meinem Test in den letzten Wochen hat er auch mich für sich eingenommen. Allerdings weniger zum Laufen (hier trage ich ihn eher fürs Lauf-ABC bzw. Technikübungen), sondern vor allem fürs Workout (Functional Training, Dance, usw.).
Noch eine Workout-Dvd? Und wieder Yoga? Ja. Denn diese Dvd ist empfehlenswert. V.a. um pragmatisch mit Yoga zu starten. Yoga bietet wirklich viele Vorteile (ja, ich weiß, auch das habe ich bereits mehrfach erwähnt ;-)), allerdings bekomme ich oft in Gesprächen mit Klienten und auch Freunden mit, dass sie keinen Zugang dazu finden. Viele haben
Heute wieder eine kurze Info für alle, die sich durch Workout-Magazine gut zu mehr Bewegung motivieren können ;-). Die Women’s Health Oktober-Ausgabe liefert folgende Themen: Den Kilos davon laufen: ein knackiger 8-Wochen-Laufplan kombiniert mit Laufkraftübungen soll für purzelnde Pfunde sorgen. Allerdings kein Preis ohne Fleiß: hier wird nicht nur gemütlich gejoggt, hier wird auch
|Gesehen| Ziemlich beste Freunde |Gelesen| v.a. Fachliches, zur Auflockerung aber auch Magazine wie Shape, Women’s Health, Woman und Myself zwischendurch |Gehört| Norah Jones, „Frühstück bei mir“ mit Sophie Karmasin (ich habe früher beruflich öfter mit ihrer Mutter gearbeitet und war daher neugierig) und den Podcast „Tietjen talkt“ mit Daniel Brühl (NDR2) |Getan| viel, weshalb ich mich auf







