Oft ist es gar nicht so leicht, „bewegt“ durchs Leben zu gehen. Weil einfach so gerne andere Dinge dazwischen kommen. Wie man trotzdem dran bleibt? Indem man die für sich richtige Sportart oder noch besser Sportarten wählt. Wer abwechslungsreich trainiert, hält eher durch. Heute keine Lust auf Laufen? Kein Problem, dann eben lieber zum Tennis.
via Aktuelles Trendworkout in den USA ist das sogenannte Barre Concept, das es mittlerweile auch nach Europa geschafft hat. In Deutschland gibt es bereits eigene Studios, in Österreich habe ich bisher noch nichts in diese Richtung gefunden, aber wer weiß wie lang es dauert. Was ist Barre Concept? Bei diesem Workout geht es an die
Nachdem die aktuellen Feinstaubwerte hierzulande in einigen Gebieten leider zu wünschen übrig lassen, sollten Sportler derzeit eher Sportarten wie Schwimmen im Hallenbad oder Workouts im Studio oder Zuhause (wo am besten oft feucht gewischt wird) vorziehen und den Outdoor-Spaß wie Laufen oder Radfahren einige Tage aufschieben. Dafür kann man dieser Tage auch mal den Fokus
Kurze intensive Einheiten bringen oft mehr als tägliches langwieriges langsames Dauerjoggen. Deshalb zwischendurch immer wieder mal knackige Workouts einbauen ;-). Das Beste daran: man braucht dafür keine Hilfsmittel. Wie gehts? Wichtig ist wie immer das Aufwärmen. Springt deshalb mindestens 3 Minuten Springseil (kann auch ohne Seil sein) oder macht Hampelmänner oder Skatebewegungen. Dann geht es
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=kKIRfOktoZg&feature=related] Seilspringen ist fad? Nicht mit Buddy Lee. Selbst, wenn man von so einer Darbietung Lichtjahre entfernt ist: Seilspringen ist einer der einfachsten und praktikabelsten Wege, fit zu werden oder zu bleiben. Bereits wenige Minuten pro Tag bringen schon sehr viel, deshalb nutzt dieses Fitnesstool und traut euch, nach und nach ein paar kleine Tricks
Fit for Fun hat sich ein neues grafisches Outfit verpasst und kommt seit der letzten Ausgabe in frischerem Layout daher. Und ich muss sagen, der Relaunch ist absolut positiv verlaufen. Auch die neue Art von Journalismus, die ins Heft eingekehrt ist, gefällt mir gut (und ist definitiv besser als früher). In meiner Jugend (also vor