Rezept: Simpler Hummus

18 Jan

Hummus
Ich mag Hummus sehr gerne, aber ich ärgere mich immer, dass der Großteil der im Supermarkt erhältlichen Varianten mit Zucker oder anderen Süßungsmitteln versetzt ist, deshalb ist es für häufige Hummus-Esser sinnvoller, diesen selbst herzustellen. Und das geht ganz einfach, v.a. wenn man eine relativ schlichte Version davon macht, d.h. ohne viele andere Zutaten (wobei man diese bei Gefallen zu diesem Basisrezept auch gerne dazumixen kann, wenn man mag 😉 ).

Die Zutaten
1x 400g Glas Kichererbsen, gibt’s zB bei dm (ODER – wenn man mehr Zeit hat oder vorausplanen kann – kann man die Kichererbsen auch selbst kochen, dann die noch harten, ungekochten Kichererbsen kaufen, diese gut waschen, mindestens 12h abgedeckt in Wasser einweichen, wieder gut waschen, dann 1,5-2h in einem zudeckten Topf kochen, Wasser abseihen und dann erst die Kichererbsen für den Hummus verwenden)
3 EL Tahin im Glas (Sesampaste), gibt es auch bei dm
2-3 EL frischen Zitronensaft
2-3 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
einen halben TL Cayennepfeffer
etwas frischer, schwarzer Pfeffer
etwas Meersalz
eine Prise Zimt
ca. 100ml Wasser oder Flüssigkeit aus dem Kichererbsenglas

Und so geht’s
Die Kichererbsen egal ob aus dem Glas oder selbstgekocht gut unter fließendem, kalten Wasser abspülen und zusammen mit der Flüssigkeit und den sonstigen Zutaten in einem leistungsstarken Mixer (zB Vitamix) pürieren bis die Masse zu einem cremigen Püree wird. Je nach Geschmack kann auch mehr Pfeffer, Zimt etc. verwendet werden. Bei Bedarf noch etwas Flüssigkeit hinzufügen, damit das Püree nicht zu fest wird. Wer mag kann zu dieser Basis auch noch weitere Zutaten wie zB frischen Koriander, Kreuzkümmel oder für mehr Farbe Rote Bete oder ein anderes Gemüse hinzufügen. Je nachdem, was einem schmeckt 🙂

Der Hummus eignet sich als Brotaufstrich ebenso wie zum Dippen mit frischem, knackigen Gemüse wie Stangensellerie, Gurkensticks, Karotten oder auch Cocktail Tomaten. Er liefert gute Fette und dank der Hülsenfrucht auch Protein.

Hatha Yoga Happiness

18 Jan

Was man über Eiweiß und Proteinpulver wissen sollte

16 Jan

Heute gibt es ein bisschen Hintergrundwissen zu einem für viele Sportbegeisterte und auch Abnehmwillige wichtigen Thema, nämlich Proteinpulver. Doc Tom, seines Zeichens nicht nur Sport- und Ernährungsmediziner, sondern selbst mehrfacher Ironman Finisher und Marathoni hat euch die aus seiner Sicht wichtigsten Infos und Punkte zusammengestellt. Hier also seine Ausführungen für euch 😉

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Eiweiß (= Protein) gehört zu den wichtigsten Bausteinen und damit auch zu den wichtigsten Nährstoffen des menschlichen Körpers und hat dabei unterschiedliche, wichtige Aufgaben. So benötigt der Körper Eiweiß u.a. dafür, um Muskeln aufzubauen, besser und schneller zu regenerieren, das Immunsystem zu stärken und Prozesse wie den Fettabbau und Hormonstoffwechsel zu fördern. Aber auch als Energiereserve, z.B. bei Hunger, steht Eiweiß zur Verfügung.

Eiweiß setzt sich aus verschiedenen Aminosäuren zusammen, die grundsätzlich in zwei Gruppen unterteilt werden: In essentielle und nicht-essentielle Aminosäuren. Die nicht-essentiellen Aminosäuren können dabei vom Körper selbst produziert werden, die essentiellen müssen im Gegensatz dazu mit der Nahrung zugeführt werden. Beim menschlichen Körper unterscheiden wir insgesamt 21 verschiedene Aminosäuren, von  denen 8 davon essentiell sind.

Prinzipiell kann man Eiweiß in tierischer (zB Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier) als auch pflanzlicher Form (zB. Hülsenfrüchte, Reis, Hanf) zuführen, wobei tierische Eiweiße den höchsten Gehalt an essentiellen Aminosäuren haben und pflanzliche Eiweiße oftmals nicht alle essentiellen Aminosäuren abdecken können. Pflanzliche Proteine sind allerdings vom Körper leichter verwertbar und nicht so fett- und cholesterinreich wie tierische Eiweiße (wobei weder Fett noch Cholesterin per se „böse“ sind).

Eiweiß ist ein bedeutsamer Faktor im Sport, vor allem die Muskulatur betreffend, da Eiweiß den Muskelaufbau fördert ohne dass dabei (wie zB bei der vermehrten Zufuhr von Kohlenhydraten) ein Fettaufbau stattfindet, was zusätzlich dadurch natürlich auch von Bedeutung im Bereich des Gewichtsmanagements und beim Abnehmen ist. Für eine entsprechende Eiweißzufuhr im Sportbereich empfiehlt es sich vor allem bei regelmäßigem, mehrfachen Training pro Woche und ganz besonders nach harten und belastenden Trainingseinheiten, neben einer ausgewogenen, gesunden und bedarfsorientierten Ernährung, hochwertiges Eiweißpulver zu verwenden, das möglichst aus purem hochwertigem Protein besteht und in dem weder ungesundes Fett oder Cholesterin und weitgehend keine Kohlenhydrate enthalten sind. Außerdem hat Proteinpulver den Vorteil bedeutend schneller im Körper verstoffwechselt zu werden als Eiweiß, das wir über eine proteinreiche Basisernährung aufnehmen (z.B. Milchprodukte, Fisch, etc.)

Im Sport empfiehlt es sich generell vor allem direkt innerhalb von maximal 30 Minuten nach der sportlichen Hauptbelastung Eiweiß zu sich zu nehmen – ein Zeitraum, in dem der Körper die essentiellen Aminosäuren für den gewünschten und optimalen Muskelaufbau und damit auch die schnellstmögliche Regeneration am meisten benötigt. Alle weiteren notwendigen Aminosäuren können dann innerhalb von 2 bis 3 Stunden nach dem Training durch eine entsprechende eiweißhaltige Ernährung zu sich genommen werden. Insofern bietet sich Eiweißpulver u.a. auch sehr gut als notwendige Aufbau-, Regenerations- und Zwischenmahlzeit zwischen zwei knapp aufeinanderfolgende anspruchsvolle Trainingseinheiten an.

 

Was sollte man bei Eiweißpulver beachten?

Prinzipiell ist zu sagen, dass eine Verwendung von Eiweißpulver immer bedarfsorientiert erfolgen sollte, um einen optimalen Nutzen daraus zu ziehen und eine entsprechend gesunde Basisernährung voraussetzen sollte. Es gibt jedoch auf dem nahezu schon unüberschaubaren Markt an Proteinpulvern nicht nur viele preisliche, sondern natürlich auch qualitative Unterschiede, die einem die Entscheidung für das persönlich optimale Produkt schwer machen.

Meine persönliche Meinung ist, besser zu einem unverarbeiteten Eiweißprodukt zu greifen (das kann auch Magertopfen sein) als zu einem billigen und minderwertigen Eiweißpulver, das in den meisten Fällen mehr unerwünschte Zusatz-, Süß- und Geschmacksstoffe als Wirkstoffe enthält. Denn auch bei Eiweißpulvern gilt: Nicht der Geschmack ist ausschlaggebend für die Qualität und den gewünschten optimalen Effekt des Produkts.

Eines der Hauptunterscheidungsmerkmale der verschiedenen Proteinprodukte ist die unterschiedliche biologische Wertigkeit des im Produkt jeweils enthaltenen Eiweißpulvers. Diese biologische Wertigkeit ist ein Maß dafür, mit welcher Effizienz das Nahrungsprotein im Körper in körpereigenes Protein umgesetzt werden kann. Umso ähnlicher das zugeführte Eiweiß in seiner Aminosäurezusammensetzung den körpereigenen Proteinen ist, umso weniger Nahrungsprotein wird für den daraus resultierenden Aufbau des körpereigenen Proteins benötigt.Als Referenzwert für die biologische Wertigkeit gilt das Vollei, das zum Zeitpunkt der Definition die Proteinquelle mit der höchsten bekannten biologischen Wertigkeit war und dessen biologische Wertigkeit mit 100 definiert ist. Wichtig zu wissen ist allerdings, das ein Wert über 100 nicht gleichzeitig bedeutet, dass dieses Lebensmittel oder Produkt besser ist als ein anderes, sondern ausschließlich, dass es hochwertiger hinsichtlich der Menge an Proteinen ist, die benötigt wird, um den entsprechenden Proteinbedarf zu decken (das bedeutet, dass man eine geringere Menge des Produkts zuführen muss, um den entsprechenden Effekt zu erzielen). Man kann aber auch zum Beispiel durch entsprechende Kombination von Lebensmitteln eine deutlich höhere biologische Wertigkeit erreichen (zB hat die altbekannteKombination: Kartoffeln mit Ei = eine biologische Wertigkeit von 135)

Zu beachten ist, dass es vor allem die essentiellen Aminosäuren sind, die zugeführt werden sollten, da diese der Körper nicht selbst herstellen kann. Eine zu große Menge an zugeführten nicht essentiellen Aminosäuren kann im Gegenzug dazu den Körper unter Umständen sogar unnötig belasten.

 

Unter anderem genau aus diesem Grund empfehle ich vor allem Proteinprodukte, die mit einem speziellen Herstellungsverfahren produziert werden: mittels der Cross-Flow-Microfiltration (CFM) Methode. Bei diesem Herstellungsverfahren werden über verschiedene Filtersysteme die nicht essentiellen Aminosäure herausgefiltert, wodurch der Anteil der essentiellen Aminosäuren im Eiweißpulver deutlich zunimmt und eine deutlich höhere biologische Wertigkeit (bis 140) des entsprechenden Eiweißprodukts erreicht werden kann.  Zudem wird CFM-Protein sehr schnell und leicht verdaut, da die Aminosäuremoleküle sehr klein sind – ideal für die sofortige Proteinsupplementation nach der sportlichen Einheit.

Außerdem wird durch diese Filtermethode, bei der das Protein durch ein Filtersystem mit unterschiedlichen Filtern gepresst wird und dabei die großen Moleküle im Filtersystem zurückbleiben, der Milchzucker (Lactose) und der Hauptteil des Fetts (der Gesamtfettgehalt des Proteinpulvers liegt danach nur mehr bei etwa 2%) aus dem Proteinpulver herausgefiltert und ist deshalb auch für magen- und darmsensible Menschen und SportlerInnen mit Lactoseintoleranz von Vorteil.
Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass zudem sämtliche gewünschte immunstimulierenden und zellschützenden Eigenschaften des Proteinpulvers erhalten bleiben.

Eine weitere Produktionsmethode, die vor allem bis vor einigen Jahren (vor der CFM-Methode) unter anderem gerne angewendet wurde, ist die Ionenaustausch-Methode. Allerdings gehen dabei sehr viele auch kleinere Moleküle verloren, die vor allem wichtig für die Stärkung des Immunsystems und den Zellschutz sind. Desweiteren sind bei dieser Art von  Produktionsmethode, wenn auch in kleinen Mengen, Chemikalien notwendig, die ich persönlich NICHT in meinem Proteinpulver haben möchte. Aus diesem Grund kann ich ein auf diese Art und Weise hergestelltes Proteinprodukt nicht empfehlen.

Vor allem den Muskelaufbau betreffend ist Molke (Whey) Protein als Eiweißquelle bevorzugt zu empfehlen, da dieses Protein – wie schon erwähnt – hochwertiger ist, schneller im Darm aufgenommen wird und davon in etwa 70% mehr Aminosäuren für den Muskelaufbau verwendet werden als vergleichsweise zB beim caseinhältigen Milchprotein (das aufgrund der größeren Proteinmoleküle zuerst im Verdauungstrakt aufgespalten werden muss und damit langsamer im Körper aufgenommen wird – nach etwa 3-5 Stunden).
Aus diesem Grund wird durch die Verwendung von Whey-Protein die Muskelregeneration und der Muskelaufbau unmittelbar nach dem Training optimal unterstützt.

 

Dabei ist vor allem ein reines, neutrales kalt verarbeitetes, hochwertiges CFM-Whey-Protein zu empfehlen, das nicht nur hinsichtlich der Muskelregeneration und –aufbau eindeutig Vorteile bringt (unter anderem auch durch eine verbesserte Ausschüttung wichtiger muskelaufbauender Hormone, die zudem auch den Fettabbau fördern), sondern auch durch seinen Bestandteil Lactoferrin das Wachstum unerwünschter Darmbakterien hemmt, durch den hohen Anteil an enthaltenen Aminosäuren Methionin und Cystin einen verbesserten Schutz der Zellen vor freien Radikalen bietet, die Stärkung des Immunsystems fördert und durch den hohen Gehalt der Aminosäure Tryptophan, die für die Serotoninproduktion von Bedeutung ist, zu einem erholsameren Schlaf (und damit einhergehender verbesserter Regeneration) beiträgt. Studien zeigen, das bei Whey-Protein fast 70% mehr Proteinbestandteile als bei der gleichen Menge an Milchproteinpulver für den Muskelaufbau verwendet werden.

 

Zusammenfassend die wichtigsten Kriterien für das aus meiner Sicht optimale Eiweißpulver beim Sport:

 

  • Es ist unverzichtbar, das Verzeichnis der Inhaltsstoffe genau durchzulesen (die Reihenfolge der Inhaltsstoffe gibt unter anderem an, wieviel des jeweiligen Stoffes enthalten ist – ein Inhaltsstoff, der weiter hinten in der Reihenfolge genannt wird, ist in geringerem Ausmaß enthalten wie der davorstehende). Verzichte auf alle unnötigen Zusatz- und Süßungsmittel/Süßstoffe in deinem Eiweißpulver, wenn du dich wirklich bewusst und gesundheitsorientiert ernähren möchtest. Aus diesem Grund empfehle ich ein neutrales reines Eiweißpulver ohne jegliche Art von Zusatzstoffen.
  • Auch die Produktionsmethode sollte genau auf dem Produkt angeführt werden. Das Proteinpulver sollte CFM produziert und kalt verarbeitet sein, denn die Produktqualität hängt vor allem von der Produktionsmethode ab. Findest du diesbezüglich keine dezidierten Hinweise auf der Produktdeklaration, ist das Produkt sehr wahrscheinlich im Verlauf des Produktionsverfahren erhitzt worden und nicht mittels der CFM-Methode hergestellt worden. Durch das Erhitzen (über 80°C) denaturieren nämlich die Proteine und werden dadurch in ihrer Molekülstruktur verändert und damit oft unverdaulich.
  • Whey Protein ist unmittelbar nach der sportlichen Belastung Milchprotein vorziehen. Milchprotein enthält Casein und ist sehr preiswert. Dadurch ist es u.a. im Großteil der Proteinpulver am Markt zumindest in Bestandteilen enthalten (als Alternative zum Milchprotein bietet sich der preislich der gleichwertige Magertopfen an). Zudem enthält Milchprotein Milchzucker (Lactose), das zu Blähungen oder bei Milchzuckerintoleranz zu Darmbeschwerden führen kann, fördert das Immunsystem nicht und löst sich schlecht in Wasser.
    Allerdings steht das Milchprotein, durch die langsamere Aufnahme im Körper, diesem etwas länger zur Verfügung, weshalb es von vielen SportlerInnen sehr gern abends eingenommen wird, um die muskelaufbauende Wirkung des Proteins über Nacht – wenn auch auf einem niedrigeren Niveau – etwas konstanter zu halten.

 

Fazit: Es ist schwierig auf dem gegenwärtig fast schon unüberschaubaren Proteinpulvermarkt das für sich optimale Proteinpulver zu finden und es erfordert schon eine genaue Analyse nicht nur der detaillierten Inhaltsstoffe und Produktinformationen des in Frage kommenden Proteinprodukts, sondern vor allem auch hinsichtlich seines persönlichen gewünschten Einsatzgebietes.

Für den Einsatz im Sport nach harten und intensiven Belastungen empfehle ich ein möglichst hochwertiges Molke (Whey) Protein innerhalb von maximal 30 Minuten nach der Belastung einzunehmen, um dadurch den optimalen Benefit für sich zu erreichen und den weiteren Proteinbedarf durch eine entsprechende gesunde proteinreiche Basisernährung zuzuführen.

Be Active Whey Isolat 93% Whey Protein

Weil wir länger auf der Suche nach DEM Proteinpulver schlechthin waren, sind wir selbst aktiv geworden und haben ein Produkt auf den Markt gebracht, welches die genannten Punkte erfüllt und tatsächlich nicht nur hochwertig produziert wurde, sondern auch keinerlei Süßungsmittel und keine Zusatzstoffe erhält. Und das alles zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Hier kannst du dir unser Whey Protein Pulver näher anschauen.

Euer Doc Tom

 

 

Kurz & knackig zuhause trainieren

16 Jan

Impressionen der Woche

16 Jan

1 Tee Tealover Teetasse Love Pets & Harmony Vitamix Kitchaid WasserkocherOb Sommer oder Winter: hier gibt’s täglich mindestens 1,5l Tee, deshalb ist die Jumbotasse sehr praktisch
2 Knochenbrühe mit Kräutern und EiKommt derzeit mehrmals pro Woche auf den Tisch: Selbstgemachte Knochenbrühe mit Ei und Kräutern
3 Katzen beim KuschelnSmilla & Diego
4 Geschenk Die Besten Ferrero KüsschenDankeschön eines Patienten 😛
5 Shakira Katzenhöhle zzzShakira auf statt in der Katzenhöhle
6 Passender Bildschirmschoner AppleDer passende Bildschirmschoner für unseren Haushalt 😀
7 Dresdner Essenz Baden KirschblüteLimited Edition von Dresdner Essenz. Riecht herrlich! #Badesalz
8 Australian Shepherd Aussie Blue MerleAchilles beim Kuscheln mit seinen Stofftieren
9 ObstAufgefüllte Obstschale
10 Buch Käfigkämpfer Jan SteinbächerDieses Buch** habe ich mir zu Weihnachten gewünscht. Spannend für alle, die sich für Muay Thai, MMA & Co interessieren
11 Waschen mit Katze Siam TabbyWaschen mit Smilla 😀
12 Workout Musik Ellie GouldingWorkout Sound
13 Frühstück Amaranth Haferflocken Dinkelflocken Hirseflocken Obst dm BioFrühstück14 Drei Katzen HaushaltDrei auf einem Streich
15 Aussie Rüde bellt😀 😀 😀
16 Knochenbrühe Rind mit GemüseSuppenbasis kochen
17 Laufen im Winter ASICS Plasma GuardLaufen mit Doc Tom & Achilles
18 Laufen im Winter Lagenlook ASICSGut eingepackt
19 Laufen im Winter Wien 20 Sushi AbendessenSpätes Abendessen nach der Praxiseröffnung eines Kollegen
21 Molly & Stitch Leinen Haustierhelden HundezubehörBei den Haustierhelden. Kennt ihr schon das österreichische Label Molly & Stitch?
22 Bowflex Hanteln WorkoutIndoor Workout
23 Laufen mit Hund in Wien Wien FlussLanger Sonntagslauf
24 Whey Protein Pulver pur Regeneration Fettabbau Muskelaufbau ohne Zusätze ohne Zucker ohne SüßungsmittelNeu eingetroffen & das Highlight dieser Woche: unser Whey Protein Pulver ist ab jetzt im Be Active Online Shop und bei uns in der Praxis erhältlich! 🙂 🙂 🙂

Habt einen guten Start in die neue Woche!
Alles Liebe
Vera

Buch-Tipp: Olympisches Gewichtheben

12 Jan

olympisches-gewichtheben-buch-neuerscheinung

Olympisches Gewichtheben – Das ultimative Handbuch für Athleten und Trainer** ist ein erstmals auf deutsch erschienenes, umfassendes Standardwerk* von Coach Greg Everett (selbst amerikanischer Meister im Gewichtheben), welches die Königsdisziplin aller Kraftsportarten ganz genau erklärt und in englischer Fassung weltweit DAS Buch zum Thema ist.

Aber nicht nur Kraftsportler, auch Athleten anderer Sportrichtungen sowie Hobbysportler profitieren davon, an der Langhantel an ihrer Kraft und Kraftausdauer zu arbeiten und sich in verschiedenen Techniken zu üben. Wie eine saubere Technik beim Reißen, Umsetzen und Stoßen aussieht, erfährt der interessierte Leser anhand dieser Lektüre mitsamt guter Bebilderungen zur besseren Veranschaulichung.

Wer noch nie mit Gewichtheben zu tun hatte, hat sehr wahrscheinlich ein falsches Bild von dem Sport und den Menschen dahinter. Denn was diese Athleten leisten ist unglaublich. Gewichtheben erfordert einerseits Kraft, andererseits aber auch sehr viel Gelenksmobilität (von den Sprunggelenken bis zu den Handgelenken, den Hüften, der Brustwirbelsäule usw.) und koordinative Fähigkeiten. In kürzester Zeit müssen komplexe Bewegungen ausgeführt und dabei auch noch Gewicht bewegt werden. Dazu kommen die richtige Atmung, die passende Fußstellung, der optimale Griff… Eine Menge, an was man anfangs denken und dann automatisieren muss. Hat man es einmal selbst ausführlich probiert, wird man zukünftig staunen, wenn man GewichtheberInnen bei Wettkämpfen im Fernsehen sieht.

Um Gewichtheben zu erlernen, sollte man am besten mit einem erfahrenen Coach arbeiten. Außerdem schadet es nie, sich auch selbst mit der Materie und den Techniken zu befassen. Und genau hier hilft dieses Buch immens – für Athleten wie für Trainer. Denn ist man einmal mit der Langhantel gestartet, kommen mit der Zeit sicherlich Fragen zu Technik & Co auf. Und nachdem Gewichtheben nicht zuletzt durch Crossfit gerade ziemlich populär geworden ist und auch im Kraft- und funktionellen Training eingesetzt wird, sind Standardwerke wie dieses für alle Interessierten Gold wert.

Der Inhalt
In diesem Buch findet sich so viel Material und Hintergrundwissen, dass meine Trainer Augen wirklich zu glänzen beginnen, wenn ich es allein nur aufschlage 😀 . Es startet mit den Grundlagen des Gewichtshebens (allein der Punkt Trainingsräume und Ausrüstung ist ein Genuss für sich, ebenso das bebilderte Aufwärmen) und geht nach knapp 90 Seiten dann sehr ausführlich auf die einzelnen Techniken wie Reißen (Snatch), Umsetzen (Clean) und Ausstoßen (Jerk) ein. Besonders gut finde ich dabei – neben den genauen Erklärungen – nicht nur die hilfreichen Bilder, sondern auch den Aufbau und die weitere Unterteilung in die jeweilige Technik „lernen“ und „verstehen“. Wie ausführlich das Ganze passiert, zeigt sich auch daran, dass das nächste große Kapitel „Fehlerkorrekturen“ ab Seite 241 weitergeht 😉 .

Ebenfalls ein großer und wichtiger Punkt ist „Programmgestaltung und Training“. Auch hier kommen geballtes Wissen und ein großer Erfahrungsschatz auf einen zu.

Abgerundet wird das Buch durch Zusatzübungen rund um die drei Hebevarianten sowie je ein eigenes Kapitel über „Ernährung & Körpergewicht“ (interessant, welche Ansätze hier vorherrschen) , „Beweglichkeit“ und „Wettkampf“. Auch das Glossar am Ende des Buches zum schnellen Nachschlagen von fachlichen Terminologien hat eine positive Erwähnung verdient.

Ich für meinen Teil bin sicher noch Jahre mit diesem über 600 Seiten Buch beschäftigt. Ich habe bereits mehrere Workshops rund um olympisches Gewichtheben absolviert, mit ehemaligen Athleten wie Matthias Steiner, aber auch mit Trainern wie zB dem Deutschen Björn Schinke und es war, ist und bleibt immer wieder herausfordernd und spannend. Die Langhantel ist für mich ein wichtiger Trainingsgegenstand und -partner geworden mit dem es wirklich Spaß macht, sich zu fordern. Denn auch wenn die Bewegungsabläufe beim Snatch oder Clean und Jerk so einfach aussehen, so sind sie doch derart komplex, dass ich mir oft wünsche, ich hätte es bereits als Kind gelernt und automatisiert. Insofern bin ich für Bücher wie dieses sehr dankbar, denn hier werden sämtliche Technikphasen detailliert erläutert und mit Bildern veranschaulicht.

Fazit: Ein überaus umfangreiches Standardwerk für alle, die gerne mehr über olympisches Gewichtheben erfahren wollen. Auch als Nachschlagewerk geeignet. Gerade auch für Crossfitter eine sehr lohnende Lektüre. Absolute Empfehlung für Trainer und Athleten, die es genauer wissen wollen.

P.S.: Für alle, die sich gerne Olympic Lifting Videos von Athleten ansehen ist übrigens die Youtube Seite Hook Grip eine gute Anlaufstelle (auch über ihre anderen Känale wie Facebook und Instagram).

Sun Rise Yoga

11 Jan

Den Tag mit Asanas begrüßen. Den Sonnenaufgang förmlich einatmen. Den feinen Sand zwischen den Zehen spüren. Und den Körper langsam Übung für Übung aufwecken bis er sich wieder geschmeidig anfühlt. Das ist Yoga bei Sonnenaufgang.

 

Nachdem es bei uns derzeit sehr frisch ist, gibt es heute ein paar wärmende Bilder 🙂

1-sun-salutation 2-yoga-mauritius 3-sun-rise-yoga 4-yoga 5-bow-good-morning-yoga-on-the-beach 6-yoga-balance 7-yoga-on-the-beach-sun-rise-mauritius 8-headstand-beach 9-yoga-sonnenaufgang-kopfstand
Location:
Trou d’Eau Douce, Mauritius
Shirt: Shanti, Om & Meow Tank Top aus herrlich weichem Modal von Love, Pets & Harmony – das Tank gibt es exklusiv via BeeAthletica
Hose: Onzie – ebenfalls via BeeAthletica