Inspirierende Filme

24 Mai

Es gibt Filme, die sind nicht nur unterhaltsam, sondern reißen einen richtig mit. Andere inspirieren, sei es seinen Träumen zu folgen oder schlichtweg wieder öfter trainieren zu gehen 😉 Wieder andere sind einfach so nett anzuschauen, dass man hofft, der Film würde noch viel viel länger dauern.

Heute stellen wir euch ein paar Filme vor, die wir in den letzten Wochen und Monaten gesehen haben und auf ihre jeweilige Art gut und sehenswert finden. Vielleicht ist ja der ein oder andere Film für euren Geschmack für einen gemütlichen Filmabend dabei 😉

CreedWer Rocky Filme mag und Creed* noch nicht gesehen hat, sollte das nachholen. Der Film ist geprägt von Hingabe und Beharrlichkeit sowie dem Willen und Mut, den eigenen Weg zu finden und zu gehen.

Die WahlkämpferinErst jüngst gesehen und für toll befunden: Die Wahlkämpferin* mit Sandra Bullock. Nachdem mein Schwerpunkt in meinem Politikwissenschaftsstudium Wahlkampfmanagement war, ich meine damalige Diplomarbeit zum Thema Campaigning geschrieben und später in meinem Berufsleben auch selbst einen Wahlkampf hautnah miterlebt habe, wollte ich diesen Film unbedingt sehen (ebenfalls sehenswert, wenn man solche Filme mag: Wag the Dog*, und in Sachen politische PR: Die Queen). Keine Sorge, dieser Film ist überhaupt nicht trocken, im Gegenteil, er ist wirklich humorvoll gemacht, ohne dabei oberflächlich zu sein. Hat uns sehr gut gefallen.
JoyEin toller Film für Unternehmerinnen und Unternehmer ist Joy*, basierend auf einer wahren Begebenheit. Bis zur Hälfte ist er zugegeben etwas langatmig, aber dann gewinnt die Geschichte an Fahrt. Sehr inspirierend nie aufzugeben und auch bei widrigsten Umständen und Niederlagen (auch was das Umfeld angeht) weiter seinen Weg zu gehen.
Man lernt nie ausMan lernt nie aus* ist ein wunderbarer Film von meiner Lieblingsregisseurin Nancy Meyers. Anne Hathaway spielt eine junge Gründerin und Unternehmerin, Robert De Niro kommt quasi als „älterer Praktikant“ und schlussendlich persönlicher Assistent in die Firma. Witzig, herzlich, berührend – toll gemacht!
SouthpawEin weiterer Box-Film mit einem großartigen Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle ist Southpaw*. Der Film ist mitreißend und intensiv und handelt nicht nur vom Boxen, sondern auch von einer Familientragödie und dem Umgang damit. Auch der Soundtrack ist top! Sehenswert!
WildUnd last but not least folgt Wild- Der Große Trip*, der auf einer wahren Begebenheit beruht und das gleichnamige Buch als Grundlage hat. Reese Witherspoon, welche nicht nur Schauspielerin, sondern auch Produzentin ist, hat sich der Geschichte angenommen und sie schlussendlich auf die Leinwand gebracht. Sie spielt darin auch die Hauptrolle (und hat übrigens auch Gone Girl* produziert, ebenfalls sehenswert, aber relativ heftig, was die Story angeht). „Wild – Der große Trip“ ist sehr intensiv und handelt von einer Frau, die sich am Ende ihrer Kräfte nach einer gescheiterten Ehe, Heroinsucht, dem unverarbeiteten Tod ihrer Mutter und vielen weiteren Problemen dazu aufmacht, allein einen fast 2000km langen Marsch durch die Wildnis zu bestreiten, um wieder zu sich selbst zu finden.

Habt ihr weitere gute, inspiriende Film-Tipps, die ihr empfehlen könnt? 🙂

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Super Shred Workout

23 Mai

Impressionen der Woche

22 Mai

1 MittagessenMittagessen2 Brief an AchillesAchilles hat einen total süßen Brief von der kleinen Rosa bekommen 😀3 Einkauf bei HoferEinkauf bei Hofer4 Obstkorb

5 Einkauf bei dmDas Übliche von dm, plus neu zum Probieren: Kokosmus6 dm Dein Bestes Katzen Snacks

7 Diego spieltSpiel-Diego

8 GeburtstagseisHmmmm, war das gut! #Veganista
9 Brunch im UlrichGeburtstagsbrunch von Doc Tom im Ulrich10 Spazieren im 19. BezirkSpazieren im Grünen11 Grasender HundGrasender Hund inklusive12 Entspannung im Grünen

14 Happy DogGlücklicher Achilles15 Schnitt-O-MatAnlässlich Doc Tom’s Geburtstag gab es so manches Manner Schnitten Geschenk. Unser Schnitt-O-Mat ist damit bis oben voll und dient als bestes Mittel, die eigene Disziplin zu trainieren (bisher hat er allerdings bedeutende Siege einfahren können *g*)

16 Nicer DicerAußerdem bekam Doc Tom einen Nicer Dicer 😛 Perfekt zum schnellen Vorbereiten von Mahlzeiten für die Arbeit im Krankenhaus

17 Fruit Infused Water RezeptbuchErst neulich haben wir hier am Blog von Infused Water geschrieben, nun gibt es ein neues Rezeptbuch* dazu #Rezensionsexemplar18 neue Alben Meghan Trainor BeyonceNeuer Sound für die Ohren beim Training: Thank you von Meghan Trainor* und Lemonade von Beyoncé* Beide super als musikalische Begleitung beim Laufen

19 Funny DogDieser kleine, große Clown

20 Funny Dog

21 SmillaSmilla 😀 22 Tony Robbins Das Power PrinzipMein drittes Buch von Tony Robbins, wenn auch dieses Mal ein älteres: Das Robbins PowerPrinzip*23 Chakra Yoga DvdNeue Chakra Yoga* Dvd – Review dazu folgt 😉

24 BürokatzeShakiri am Chefsessel im Büro
25 Bäume und HimmelWochenende mit herrlichem Wetter 🙂 🙂 🙂26 WochenendeUnd Lesestoff zum Relaxen (plus Tropifrutti 😉 ) 27 Trump gib niemals auf Buch BiografieTrump* – Weil ich gerne mehr über diesen Mann erfahren würde, der den amerikanischen Wahlkampf so aufgemischt hat. Die aktuelle politische Entwicklung gibt mir überhaupt ziemlich zu denken.
28 NaturSonntagslauf bei strahlend blauem Himmel
29 Japanischer Garten Schönbrunn30 Enten in Schönbrunn31 Ausblick von der Gloriette31 Gloriette Wien Schönbrunn32 Ironman 70.3 St. PöltenDoc Tom war indessen heute beim Ironman 70.3 in St. Pölten am Start. Mit ihm auch zwei Staffeln unseres LaufSportPraxis Racing Teams
33 Staffel St. Pölten Ironman 70.3Während die Männer den zweiten Platz einfuhren…
34 Staffel LaufSportPraxis Racing Team Damen Ironman 70.3 St.Pölten… durften sich unsere Damen über Platz 1 freuen! Einmal mehr Spitzenleistungen von allen unseren AthletInnen! Wir freuen uns riesig mit euch 😀 Herzliche Gratulation zu euren Leistungen bei der heutigen Hitze!!!
35 1. und 2. Platz der StaffelnBeide Pokale bekommen einen besonderen Platz in unserer Praxis 😀 😀 😀 #Ironman

Gute Nacht, schlaft gut & morgen einen schwungvollen Start in den Montag! 😉
Alles Liebe,
Vera

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No Fear Yoga

20 Mai

Buch-Review: Das Corssen-Prinzip

19 Mai

Corssen Prinzip Buch

Ich habe den Diplompsychologen und Verhaltenstherapeut Jens Corssen schon mehrmals bei Interviews gesehen und habe speziell einen seiner Auftritte in einer abendlichen Talkshow auf NDR in guter Erinnerung. Deshalb war ich sehr neugierig, wie sich sein neues Buch* Das Corssen-Prinzip**, welches er zusammen mit Stephanie Ehrenschwendner verfasst hatte, lesen würde.

Ratgeber-Bücher sind ja immer so eine Sache, denn manche kommen eher mit Plattitüden daher als mit fundiertem Wissen, vieles wurde schon x-Mal kopiert und abgeschrieben und noch öfter ist es der Fall, dass die Autoren in erster Linie gut vermarktbare Autoren, aber weniger gut ausgebildet sind. Es gibt wahrscheinlich einen Haufen von LeserInnen, die das nicht stört. Ich für mich lese am liebsten Bücher von Leuten, denen ich es auch abnehme, dass sie von den Dingen eine Ahnung haben. Gerade im psychologischen Bereich. Deshalb war ich bereits vorne weg gut gestimmt, auch weil der Autor bei seinen Auftritten immer sehr professionell gewirkt hat.

Dieses aktuelle Buch ist allerdings ein Ratgeber der anderen Art, da er zusätzlich mit Comic-artigen Bebilderungen ergänzt wurde, um den Inhalt laut Autoren-Team emotionaler und damit leichter einprägsam und umsetzbarer zu machen. Das macht es zwar tatsächlich leb- und bildhafter, aber auf den ersten Blick auch oberflächlicher.

Bereits in der Einführung halten die beiden Autoren fest, dass es in ihrem Buch nicht um komplett Neues, sondern mehr um Wiederholen und v.a. der Ausübung von neuen Denkmustern und Verhaltensweisen geht. Und das ist tatsächlich so, denn nur weniges ist an sich tatsächlich neu, sofern man sich schon etwas länger mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt.

Generell liest sich „Das Corssen-Prinzip“ sehr flott. Die Autoren stellen anhand der Geschichten von vier Protagonisten die Selbstentwickler-Methode vor, welche das Ziel hat „von der Ohnmacht zur Eigenmacht“ zu kommen und zwar dank „SelbstBewusstheit, SelbstVerantwortung, SelbstVertrauen und SelbstÜberwindung.“ Die Geschichten sind nett erzählt und sind wohl die „Lebens-Klassiker“ (Probleme im Job, Die-Welt-ist-so-unfair-Gedanken, Familienherausforderungen, Beziehung und Trennung, Das eigene Glück selbst in die Hand nehmen, Sein Ding umsetzen uvm.). Dazu kommen die zwei Coaches Survivalman und Happyman, die jeweils versuchen, den Herausforderungen an sich ihren Spin zu geben, indem sie auf die Protagonisten einwirken, ihre Situation negativ oder positiv zu bewerten. Folglich ist das Buch mit Tipps von Happyman gespickt, wie man sich die „Superkraft für mehr Eigenmacht“ zu Nutze machen und weg von der Opferhaltung, Jammern und Klagen kommen kann.

Wer gerne Comics liest, für den könnte dieses bebilderte Selbsthilfeprogramm genau das richtige sein. Mir war es ein bisschen zu lässig, ich hätte in diesem Zusammenhang gerne noch Tiefergehendes gelesen (gut möglich aber, dass Jens Corssen das bereits in Ich und die anderen* verarbeitet hat, dieses Buch habe ich noch nicht gelesen). Dennoch war es eine unterhaltsame Lektüre mit positivem Touch und bekanntlich ist es ja am schwierigsten komplizierte Sachverhalte in einfache herunterzubrechen. Und das ist den Autoren mit diesem Buch auf jeden Fall gelungen.

*Rezensionsexemplar
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Vorübungen für den Spagat

19 Mai

Meditieren mit Mantras

17 Mai

Meditieren
Meditation (im Yoga Dhyana) ist eine uralte Tradition und vereinfacht formuliert die regelmäßige Übung „sich vom Trommeln des Geistes zu befreien“ wie Swami Sivananda es ausdrückte. Wer meditiert, bewirkt damit geistige und emotionale Ausgeglichenheit, inneren Frieden und den Zugang zu seinem intuitiven Wissen – und mal ehrlich, wer möchte das nicht? 😉

Während meiner Yogalehrerausbildung waren wir zusätzlich zu unseren Ausbildungswochenenden auf mehreren Intensivwochen, die mich in meiner Meditationspraxis sehr unterstützt haben. Einerseits praktiziert man beispielsweise in einem Ashram bereits sehr früh, Pranayama (yogische Atemübungen) startet schon mal um 6 Uhr und zwar pünktlich und vorbereitet. Um sieben Uhr folgt dann eine halbe Stunde stille Meditation und auch abends wurde noch einmal für eine halbe Stunde still meditiert. Solche Intensivwochen fördern also definitiv auch die Festigung der eigenen Praxis und lassen sie damit noch tiefer werden.

Still zu meditieren fällt mir zwar nicht besonders schwer, ich mag die Stille an manchen Tag sogar sehr gern, aber so richtig ans Herz gehen mir persönlich Mantra Meditationen. Deshalb möchte ich euch diese heute einmal ein bisschen näher vorstellen, vielleicht wäre diese Meditationsform ja auch etwas für euch.

Was ist ein Mantra?
Nach Sivananda „erzeugt ein Mantra schöpferische Kraft und schenkt ewige Wonne“. Es ist eine Art mystische Energie, die auch eine Klangstruktur hat. Durch das Wiederholen (Japa) eines Mantras entstehen positive, friedvolle Gedankenmuster, seine Klänge wirken reinigend und aktivieren auch unsere Chakras (Energiezentren).

Klänge können generell sehr kraftvoll sein (man denke hier auch einfach an Klangschalen und wie tief deren Klänge gehen können). Ein Mantra ist also ein sehr machtvolles Instrument.

In der Praxis können unterschiedliche Mantras für verschiedene Themen und Zwecke angewendet werden: Von Bija-Mantras (Bija heißt Samen) wie Lam, Vam, Ram, Yam oder Ham, die sich v.a. auf unsere Chakras auswirken, über Nirguna (formlose) Mantras wie So Ham („Ich bin, der/die ich bin“) bis hin zu Saguna Mantras (Mantras mit Eigenschaft und Form) und Maha Mantras wie jene für zB Vishnu, Shiva, Ganesha, Krishna, Lakshmi, Durga, Rama, Kali oder Saraswati.

Man kann täglich mit demselben Mantra meditieren, eine 40-Tage-Meditation mit einem bestimmten Mantra zur Auflösung von einem speziellen aktuellen Thema praktizieren oder sich täglich aufs Neue ein passendes Mantra, am besten auch abgestimmt auf die Asana- und Pranayama-Praxis aussuchen. Wer nicht gerne singt, kann das Mantra auch schreiben (Likhita Japa).


Bekannte Mantras

Während meiner Ausbildung haben wir viele verschiedene Mantras kennengelernt, welche ich mittlerweile auch sehr gerne an meine Klienten weitergebe. Meine liebsten Mantras stammen aus dem Kundalini Yoga. Hier wird nicht in Sanskrit, sondern in Gurmukhi gesungen. Von dem Gayatri Mantra, Adi Shakti, den Heilmantras Ra Ma Da Sa und Sa Ta Na Ma über Ad Guray Namay, Om Tare Tutare und Har über Gobinde Mukande bis zu auf Englisch gesungenen Mantras wie Bountiful am I, Blissful am I, Beautiful am I oder I am happy.

Sie alle zielen auf unterschiedliche Themen ab, haben aber eines gemeinsam: Altes zu löschen und Platz für Neues zu schaffen. Gerade Kundalini Yoga steht für Transformation, seien es Gefühle, Blockaden oder Situationen. Durch Hingabe (Bhakti; daher auch „Bhakti Yoga“) und regelmäßige Meditationspraxis geht es darum, Herr bzw. Frau im eigenen (geistigen) Haus zu sein und zu lernen, auf den Wellen des Lebens zu reiten. Komme, was wolle.

Für mich sind Mantras nun seit bald zwei Jahren so gut wie ein täglicher Begleiter. Viele Mantras mag ich auch als Hintergrundmusik sehr gern, im Büro genauso wie auf der Yogamatte. Meine Lieblingskünstlerinnen sind insbesondere die „üblichen Verdächtigen“ wie Snatam Kaur, Deva Premal, Mirabai Ceiba oder Alexia Chellun*.

Wer sich selbst tiefer in das Thema einlesen möchte, dem empfehle ich aus der Hatha Yoga Tradition Meditation und Mantras von Swami Vishnudevananda* sowie Original Light von Snatam Kaur* aus der Kundalini Yoga Tradition.

Meditiert ihr ebenfalls gern und regelmäßig? Habt ihr Mantra Meditationen schon einmal ausprobiert? Oder seid ihr schon ein alter Hase in dieser Praxis und habt ein paar Tipps, die ihr teilen möchtet? 🙂

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